Ich werde ohne Wecker wach und gehe in die Lobby. Es treffen noch ein paar ein – aber niemand aus dem Leitungsteam. Gemeinsam gehen wir zum Dom, der Gottesdienst ist stock-konservativ, ich bin mehr genervt als entspannt.

Christianes Römer-Sandalen sorgen auch beim Frühstück für Lacher, die Abschlussrunde ist geprägt von deutlichen Rückmeldungen. Wir gehen zu St. Ursula, wo es noch eine Führung gibt und ich gebeten werde, nochmals „may the road“ zu singen. Das mache ich sehr gerne, auch wenn andere Gruppen in der Kirche sind.

Wir ziehen alle unserer Wege. Ich verpasse in Hagen den Zug, eine Stunde später fährt der Zug verspätet los und ich verpasse den Bus um eine Minute. Ich zockel mit dem Rollkoffer zu Tobias auf ein kühles Getränk, bevor ich in den Bus nach Hause steige.

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