…und mein Herz, das wird so schwer…
Der Strand von Porto Santo Was liegt da näher, als ratzfatz einen Flug zu buchen? Direktflüge sind rar, daher gibt es einen total geschickten Gabelflug: Abflug dienstags um 8.00 Uhr ab Bremen bis Funchal mit Germania, am gleichen Tag mit der Propellermaschine rüber nach Porto Santo. Zurück geht es abends gegen 17.00 Uhr mit Condor von Funchal dann nach Düsseldorf – an einem Donnerstag, so dass acht volle Tage Inselfeeling sicher sind. Der Clou: Die Flüge wurden einzeln direkt bei der jeweiligen Fluggesellschaft gebucht, das war die günstigste Alternative. Damit geht es zum siebten Mal in meinem Leben auf diese kleine Oase im Atlantik. Als freundliche Reisebegleitung ist in diesem Jahr Carina mit dabei, die auch schon das Abenteuer Afrika mit mir erlebt hat.

In diesem Jahr laden das Kammerorchester Arnsberg und das Kammerorchester Olsberg (beide unter der Leitung von Georg Scheuerlein) gemeinsam mit der Mescheder Wind-Band (unter der Leitung von Graham Ellis) am 12. Juni um 11 Uhr zum Matinee-Konzert in die Mescheder Stadthalle ein. Der Eintritt ist frei. Für knapp zwei Stunden lautet das Motto dann: „Let’s Dance!“
Und das gibt’s unter anderem auf die Ohren:
Dmitri Shostakovich: Waltz 2 from the Jazz Suite No 2

John Wasson (Arr.): Jump Swing Fever

Johann Strauß: Kaiserwalzer

Leonard Bernstein: Mambo

Johannes Brahms: Ungarischer Tanz No. 1

Jonannes Brahms: Ungarischer Tanz No. 5

Tielman Susato: Selections from The Danserye

Im Jahr 2015 war ich tatsächlich zwei Mal auf der Insel. Einmal im Mai und einmal im Oktober. Einfach immer wieder schön…

Am Wochenende war ich zum 25jährigen Jubiläum des Diözesanverbandes Magdeburg beim Juliläumslager im Forsthaus Eggerode. Eine tolle Veranstaltung, ein toller Zeltplatz!
Auf dem Rückweg ins Sauerland habe ich einen Stopp in Goslar gemacht und bin einen Teil des Liebesbankweges gegangen.
Hier folgen einige Impressionen des Wochenendes: