Erneut bin ich vor dem Wecker wach. Die Dusche lockert die Muskeln und erfrischt. Das Frühstück ist typisch für ein IBIS, man wird satt. Unten auf dem Parkplatz machen wir und mit dem Körperzellenrock fit für den Tag.

Neuss

Wir laufen munter los und folgen der Muschel. Der Weg führt durch schöne Parks und Wäldchen, riesige Blutbuchen säumen den Weg. Nach einiger Zeit stellen wir fest, dass sie uns zu weit nach Westen führt und damit weg vom Rhein. Mit dem Navi geht es weiter, wir müssen stark befahrene Straßen in Kauf nehmen. Das Mittagessen war für zwölf/halb eins geplant, nun ist es schon  nach eins. Deliah kann nicht mehr, gemeinsam mit Marita, Lisa, Jutta, Frauke und mir nimmt sie den Bus zur Jugendherberge. Wir nutzen die Toilette und treffen auf die anderen, in der Nähe hat Gisela das Mittagessen am Rhein aufgebaut.

Unterwegs nach Zons

Ich fühle mich soweit fit und laufe mit, wir sind nur noch neun von 14. Nach einem Stück am Rhein geht es wieder rund eine Stunde an der Straße entlang. In St. Peter biegen wir ab und folgen kurze Zeit später einer wunderbaren Landschaft bis zum Rhein. Die Kilometerangaben sind völlig unkorrekt. Standen heute 18,5 auf dem Plan, sind es am Ende 27. Wir haben nur kurz Zeit zum Entspannen und Duschen.

Abend in Zons

Gegenüber des Hotels speisen wir vorzüglich im Restaurant. Es gibt Putenschnitzel mit Pommes und Salat, zum Nachtisch Schokoküchlein. Im Anschluss schlendern wir noch ein bisschen durch die Gassen der Stadt, bevor um 23 Uhr die Augen zufallen.

 

vorheriger Beitrag: | nachfolgender Beitrag: