Nach drei Stunden Schlaf klingelt um kurz vor zwei der Wecker. Wir machen uns fertig und um 2.30 Uhr geht’s zu Fuß zum Bus, das Gepäck wird mit einem Auto transportiert. In der Stadt ist immer noch der Teufel los: Die Karaoke-Bar ist gut besucht und es wird getanzt und gesungen, die Polizei schaut dem Treiben lässig zu.

Check-In

Salome begleitet uns noch, damit wir auch alle gut eingecheckt bekommen. Die Schlange bei LOT ist endlos und es geht einfach nicht voran. Schließlich ist alles erledigt und ich verabschiede mich von Salome, die sich bei mir bedankt. Moment, sollte das nicht umgekehrt sein? Egal. Ich verbrate meine letzten Lari und rede noch ein bisschen mit Elke und Ines. Der Flug wird mit 20 Minuten Verspätung angegeben, aus denen werden aber 60. In Warschau habe ich nur 75 Minuten zum Umsteigen, das wird knackig. Kaum sitze ich, bin ich auch schon eingeschlafen. Direkt nach der Landung schalte ich das Handy an: Auch der Anschlussflug hat Verspätung. Die Passkontrolle geht diesmal zügig, danach wird das Handgepäck gecheckt und mein Wasser – noch in Tiflis gekauft! – gleich wieder abgenommen.

Welcome home

Mit einer Stunde Verspätung landen wir in Düsseldorf. Recht entspannt bekomme ich den Zug um 11.02 Uhr, nach Umstiegen in Essen und Hagen holt Papa mich um 12.51 Uhr in Neheim ab.

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